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Informationen

Im folgenden finden Sie Informationen über aktuelle Änderungen und Angebote.

Januar 2017: Stand Umsetzung FLüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM)

Die Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage mehrerer Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen, wie viele der 100.000 geplanten Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen bereits umgesetzt wurden, fällt - insbesondere für Hamburg - sehr ernüchternd aus. Bundesweit wurden erst 13.000 der bis 30.01.2017 beantragten rund 18.000 Plätze genehmigt. In Hamburg wurde bisher kein einziger Platz beantragt, weder für Angebote innerhalb noch außerhalb der Wohnunterkünfte.

Die Antwort zum Download

November 2016: Überblick über fluchtbezogene Mediensammlung

Die Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen hat in zwei Publikationen umfangreiche Informationen gebündelt, die Geflüchtete und ihre ehrenamtlichen Begleiter bei der Orientierung und Integration in Deutschland unterstützen sollen.

1. "Hilfe für Geflüchtete - Orientierung für freiwilliges Engagement" (Juli 2016)
bietet, allerdings überwiegend auf den Berliner Raum ausgerichtete, Informationen zu wichtigen Anlaufstellen, Vereinen und digitalen Medienangeboten

2. "Information und Bildung - Medien für Geflüchtete" (Okt. 2016)
Medien- und Materialsammlung, inklusive nützlicher Apps, zu zentralen Aspekten des Lebens in Deutschland, die sich sowohl an Geflüchtete selbst, als auch an Unterstützer sowie Akteure in Beratung, Bildung und Vermittlung richtet.

Beide Publikationen zum kostenfreien Download unter folgendem Link: www.berlin.de/lb/intmig/veroeffentlichungen/gefluechtete/

Juli 2016: Integrationsgesetz verabschiedet

Das Integrationsgesetz wurde mit wichtigen Änderungen im Aufenthaltsgesetz und Asylbewerberleistungsgesetz verabschiedet. 

Neben integrationsfördernden Maßnahmen für Flüchtlinge im Asylverfahren und Personen mit Duldung wie den erleichterten Zugang zu Förderinstrumenten von Jobcenter und Arbeitsagentur sowie die Schaffung einer Aufenthaltsperspektive für Jugendliche mit Duldung während der Ausbildung (3+2 Regelung) wurden jedoch auch aufenthaltsrechtliche Verschärfungen wie z.B. bezüglich der Wohnsitzauflage und deutlich erschwerte Bedingungen für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis nach 3 Jahren beschlossen sowie neue Sanktionsmöglichkeiten innerhalb des AsylbLG. Detailliertere Informationen zu den Änderungen finden sich zum Beispiel auf der Seite der GGUA e.V. (Projekt Q/Arbeitshilfen). Kritische Stellungnahmen u.a. bei Pro Asyl , der Diakonie und den Webseiten der Flüchtlingsräte.

Juli 2016: Fortbildungsangebot der Hamburger Volkshochschule zu Spracharbeit mit Flüchtlingen

Die Volkshochschule Hamburg bietet für Ehrenamtliche eine kostenfreie Fortbildung zum Thema "Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache" an. Es geht um geeignete Formen und Materialien, mit denen Ehrenamtliche Flüchtlinge unterstützen können, Möglichkeiten und Grenzen, Konfliktbearbeitung etc.

Die Fortbildungen werden von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration finanziert.

Kontakt/weitere Informationen finden Sie hier

April 2015 Online Atlas zu Hamburger Angeboten in der Flüchtlingshilfe erschienen

Die Hamburger Initiative für Menschenrechte (HIM) e.V. hat einen online Atlas über ehrenamtliche und hauptamtliche Angebote für Flüchtlinge in Hamburg erstellt. Der Atlas bietet einen Überblick über Angebote in der Beratung, Bildung/Qualifizierung und Betreuung sowie Versorgung von Flüchtlingen in allen Hamburger Stadtgebieten. Er soll regelmäßig aktualisiert werden.

Den Atlas finden Sie auf der Seite des Vereins unter der Rubrik "Projekte" oder hier.

Oktober 2014: Ehrenamtliche Unterstützungsangebote für Flüchtlinge

Auf www.hamburg.de hat die BASFI einen Überblick über ehrenamtliche Unterstützungsangebote für Flüchtlinge erstellt (z.B. Sprachförderung, Betreuungsangebote). Unterstützergruppen, die dort noch nicht erwähnt sind, können sich bei Interesse melden. Weitere Informationen hier.

August 2014: Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Hamburg

Der Hamburger Senat hat eine Strategie zur Förderung und den Ausbau des Ehrenamtlichen Engagements in Hamburg entwickelt: "Engagementstrategie 2020".. Nun sollen die dort entwickelten Handlungsempfehlungen u.a. zu Abbau von Barrieren in der Freiwilligenarbeit umgesetzt werden. Zudem erhöht die Stadt die finanzielle Förderung in dem Bereich. Weitere Informationen hier.

Juli 2014: Neu in Bergedorf: Newsletter Migration und Vielfalt

Die erste Ausgabe des Newsletters Migration und kulturelle Vielfalt in Bergedorf des Fachamts Sozialraummanagement im Bezirksamt Bergedorf ist erschienen. Der Newsletter wird zunächst mindestens viermal jährlich erscheinen und über die Themen Migration, Flucht & Asyl, kulturelle Vielfalt und interkulturelles Miteinander in Bergedorf informieren.

Der Newsletter kann be- bzw. abbestellt werden durch eine kurze E-Mail mit dem Hinweis „Newsletter-Bestellung“ bzw. „Newsletter-Abbestellung“ an: Jorge.Birkner@remove-this.bergedorf.hamburg.de

Juni 2014: Überblick über Sozialleistungsansprüche von Unionsbürgern

Der Mediendienst Integration hat einen anschaulichen Überblick erstellt über mögliche Ansprüche auf Sozialleistungen von Unionsbürgern, inklusive strittiger Fälle, bei denen noch auf ein klärendes Urteil vom Europäischen Gerichtshof gewartet wird.

Überblick zum Download

Mehrsprachige Informationen über das deutsche Gesundheitssystem

Migrantinnen und Migranten, Studierende aus dem Ausland, Gastwissenschaftler/innen sowie weitere Verbrauchergruppen erhalten unter http://www.1a.net/versicherung/krankenversicherung/international eine umfassende Erläuterung des deutschen Gesundheitssystems in zehn Sprachen.

Diese Informationen werden angeboten durch das unabhängige 1A Verbraucherportal (www.1a.net), das umfassende und aktuelle Informationen zu den Themen Gesundheit, Vorsorge und Versicherung bereitstellt.

Januar 2014: ESF-Förderrunde 2014-2020 - neue Projektangebote

In der neuen ESF-Förderrunde gibt es wieder diverse Projekte, die migrationsspezifisch oder migrationssensibel ausgerichtet sind. Eine Übersicht über die aktuell rund 60 Projekte finden Sie auf der Hamburger ESF-Seite.

Dezember 2013: Sprachlernportal www.ich-will-deutsch-lernen.de online

Das Sprachlernportal "ich-will-deutsch-lernen.de" des Deutschen Volkshochschul-Verbandes stellt ein kostenfreies Sprachförderangebot für Deutschlernende zur Verfügung. Es orientiert sich an den curricularen Vorgaben des BAMF für Integrationskurse und bietet ein Sprachlernangebot für die Niveaustufen A1-B1 nach GER sowie einen Lernbereich zur Alphabetisierung in der Zweitsprache Deutsch. Darüber hinaus verfügt das Portal über ein Lernangebot für die Arbeits- und Berufssprache Deutsch.

Mehr Informationen

Mai 2013 Fachkräftestrategie der Freien und Hansestadt Hamburg

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat unter der Federführung der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) ein strategisches Konzept zur Sicherung des Fachkräftebedarfs vorgelegt. Die "Hamburger Strategie zur Sicherung des Fachkräftebedarfs" entwickelt anhand der 4 Säulen "Fachkräfte qualifizieren", "Erwerbspersonenzahl sichern und ausschöpfen", "Fachkräftegewinnung aus dem In- und Ausland/ Verbesserung der Willkommenskultur"  sowie "Arbeitsbedingungen attraktiv gestalten" kurz- mittel- und langfristige Strategien, wie die Stadt dem Mangel an Fachkräften entgegenwirken will. Das Strategiepapier steht zum Download auf www.hamburg.de unter folgendem Link bereit: http://www.hamburg.de/fachkraefte/

März 2013: 1 Jahr Anerkennungsgesetz, Bilanz der IHK Fosa

Die IHK Fosa bilanziert nach dem ersten Jahr Anerkennungsgesetz, dass insgesamt eine hohe Anzahl der bei ihr eingereichten Anträge positiv beschieden wurde. Die Gesamtzahl der Anträge (bei der IHK Fosa bis dato eingegangen: 2.266) sei jedoch vor dem Hintergrund des bisher vermuteten Potentials (es wird von 300.000 Menschen mit im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen ausgegangen) eher noch bescheiden zu nennen. Die IHK Fosa ist die zentrale Stelle der Industrie- und Handelskammern für die Bewertung und Anerkennung von ausländischen Abschlüssen. Von den bisher eingereichten Anträgen wurden insgesamt 565 mit voller Gleichwertigkeit beschieden und 247 mit teilweiser Gleichwertigkeit.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie im Artikel des MIGAZIN.

Februar 2013: Hamburger Einbürgerungsinitiative hat Erfolg

Die Antragszahlen für den Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft steigen weiterhin. In absoluten Zahlen ausgedrückt haben 5.736 ZuwandererInnen einen deutschen Pass erhalten. In 2011 waren es noch ca. 100 Personen weniger.

Unterstützt wird das Interesse an der Einbürgerung durch eine Initiative des Hamburger Senats. Der Erste Bürgermeister wirbt in einem persönlichen Anschreiben an mögliche KandidatInnen für die Beantragung der deutschen Staatsbürgerschaft, um die Partizipation und die aktiven Rechte der ZuwanderInnen in der Gesellschaft zu stärken.

Um einen Antrag auf Einbürgerung stellen zu können, müssen jedoch erstmal einige Hürden genommen werden: Langjähriger Auftenthalt von i.d.R. 8 Jahren, eigenständige Sicherung des Lebensunterhalts, ausreichende Sprachkenntnisse, ein erfolgreich bestandener "Einbürgerungstest" und in der Regel die Aufgabe der alten Staatsbürgerschaft. Hier gibt es z.T. Ausnahmen, bedingt durch die Situation im Herkunftsland.

August 2012: Neue Qualifizierungsmaßnahme für Migrant/innen zum Euro-Trucker

Pilotprojekt zur Ausbildung zum Euro-Trucker

Zum ersten Mal bietet die Straßenverkehrs-Genossenschaft Hamburg eG (SVG-Hamburg) in Kooperation mit der Berlitz Sprachschule, dem Verband Straßengüterverkehr und Logistik Hamburg (VSH) und der Agentur für Arbeit Hamburg die Qualifizierungsmaßnahme zum Euro-Trucker an. Ein bundesweit einzigartiges duales Angebot für künftige Kraftfahrer. Im Unterschied zur bisherigen Fahrerqualifikation gehört zum Euro-Trucker ein vorgelagerter Deutschkurs.
Das Ziel besteht darin, Arbeitssuchenden mit Migrationshintergrund und/oder Sprach- und Schreibschwierigkeiten die Möglichkeit zu bieten, die Qualifikation zum Kraftfahrer mit Erfolg abschließen zu können. Durch eine zeitgemäße, fundierte Ausbildung eröffnet sich Arbeitssuchenden die Möglichkeit einer Berufsqualifikation und damit die Chance, eine Arbeitsstelle zu finden.

Weitere Informationen zum Angebot sowie Kontaktdaten in der Pressemappe.

August 2012: BlueCard: Überblick über die Neuregelungen

Seit dem 1. August 2012 gelten europaweit die Regelungen der sogenannten "Blue Card", die die Neuzuwanderung von Fachkräften fördern soll. Außerdem bietet sie Erleichterungen für ausländische Studierende, die in Deutschland ein Studium absolvieren/ absolviert haben sowie Berufsabsolventen. Einen Überblick über die Regelungen bietet das Migazin.

April 2012: Hamburger Erklärung gegen Rechts

Die "Hamburger Erklärung - Für eine solidarische Gesellschaft - gegen Neonazis und Faschisten!" setzt sich ein für eine offene, demokratische Gesellschaft, die sich zu Vielfalt und Toleranz bekennt. Sie richtet sich auch gegen die Bestrebungen rechter Akteure,  durch öffentliche Denunziationen und Verunglimpfungen Organisationen und Personen, die sich für die  gesellschaftliche Partizipation von Migrant/innen und Flüchtlingen in Deutschland einsetzen, einzuschüchtern.  Am 18. April wird die Erklärung auf einer Pressekonferenz vorgestellt, anschließend auch durch Plakate und weitere Veröffentlichungen verbreitet. 

Sie kann hier zur weiteren Verbreitung heruntergeladen werden.
Die Hamburger Erklärung unterstützt den Aufruf zur Gegendemonstration des Hamburger Bündnis gegen Rechts, am 02.06.2012, die eine sichtbare Reaktion auf den geplanten Marsch der rechten Szene durch Hamburg an dem Tag sein soll. Den Aufruf des Hamburger Bündnisses gegen Rechts finden Sie hier http://www.keine-stimme-den-nazis.org/

August 2012: Anonyme Bewerbungen: Positive Bilanz des Pilotprojekts der ADS

Die Antidiskriminerungsstelle (ADS) des Bundes zieht ein positives Fazit aus dem bundesweit durchgeführten Pilotprojekt, in dem das Verfahren und die Wirksamkeit von anonymisierten Bewerbungen getestet werden sollte unter der Fragestellung, ob dieses Verfahren geeignet ist, die Chancen von potentiell von Diskriminierung betroffenen Bewerberinnen und Bewerbern auf ein faires Verfahren zu erhöhen.

An diesem Projekt haben sich von November 2010 bis Dezember 2011 fünf Unternehmen und drei öffentliche Arbeitgeber beteiligt. Dabei wurden 246 Stellen besetzt, mehr als 8.550 Bewerberinnen und Bewerber haben sich anonymisiert beworben.Mehr Informationen und eine Kurzfassung der Auswertung auf der Seite der ADS: http://www.antidiskriminierungsstelle.de

April 2012: Anerkennungsgesetz: neue bundesweite Webseite und Hotline

Zur unterstützenden Begleitung der Anerkennungsverfahren, die durch das sogenannte "Anerkennungsgesetz" geregelten werden, hat der Bund das Beratungsportal www.anerkennung-in-deutschland.de sowie eine deutsch-englischsprachige Hotline eingerichtet, über die ebenfalls auf der Webseite informiert wird.

April 2012: Hamburg legt eigenes Anerkennungsgesetz vor

Zum 1. April ist bundesweit das sogenannte "Anerkennungsgesetz" in Kraft getreten. Die Stadt Hamburg hat bereits auch auf Landesebene eine Regelung für diejenigen Berufe geschaffen, die in die Zuständigkeit der Länder fallen. In Hamburg sind das z.B. Ingenieure, Erzieher oder Lehrer. Die von der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration gemeinsam erarbeitete Regelung sieht - im Unterschied zu bundesrechtlich geregelten Berufen - auch einen Beratungsanspruch für die Gesamtdauer des Anerkennungsverfahrens vor. Gebührenfrei wird das Verfahren für die Anerkennungssuchenden jedoch nicht. Die Höhe der Kosten sind dabei abhängig von Dauer und Aufwand des Verfahrens. Für durch das Verfahren entstehende Folgekosten, wie etwa die Auflage, eine Ausgleichmaßnahme zu absolvieren, stellt der Senat 2012 und 2013 jeweils 500.000 Euro zur Verfügung. 

Weitere Informationen seitens der Pressestelle des Senats
Informationen zum Stipendienprogramm erteilt die Zentrale Anlaufstelle Anerkennung (ZAA)

Erwerbsbeteiligung von Migrantinnen und Migranten

Auf migration online wurde die Erwerbsbeteiligung von Personen (15 bis 64 Jahre) mit und ohne Migrationshintergrund sowie Beschäftigungslücken in Prozent – 2005 bis 2010 veröffentlicht.

Bamf startet Webseite zu migrationssensiblen Ausbildungs- und Stellenangeboten

Nach dem 5. Integrationsgipfel am 31. Januar 2012 wurde die zentrale Webseite der Bundesregierung “Wir-sind-bund.de” zu Ausbildungs- und Stellenangeboten ins Netz gestellt. Sie richtet sich vor allem an Migrantinnen und Migranten.

Mit Hilfe dieser Seite sollen Informationen zu Ausbildungs- und Stellenangeboten gebündelt werden und der öffentliche Dienst als als interessanter Anbieter von Arbeit und Ausbildung für junge Menschen mit Migrationshintergrund vorgestellt werden.Weitere Informationen unter: „Wir-sind-bund.de

Fachveranstaltung: Berufliche Bildung für Migrantinnen und Migranten. Es fehlt was im Netz!

 Am 15.9.2011 fand die Fachveranstaltung „Berufliche Bildung für Migrantinnen und Migranten. Es fehlt was im Netz!“ statt. An der von Vernetzung Flucht Migration Hamburg ausgerichteten Veranstaltung beteiligten sich über 90 Expert/innen und Vertreter/innen von Behörden, der Agentur für Arbeit, team.arbeit.hamburg, Betrieben, Trägern der Aus- und Weiterbildung sowie zahlreichen Migrant/innenorganisationen. In vier Foren wurde zu den Themen „Berufsbezogene Sprachförderung“, „Qualifizierung und Beratung“, „Anerkennung von Abschlüssen“ sowie „Interkulturelle Öffnung“ diskutiert. Die Ergebnisse wurden in einem Abschlussplenum präsentiert und von Frau Wenzel-O’Connor (Bildungswerk der Wirtschaft e.V./Unvernehmerverband Nord), Herrn Fock (Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit) und Herrn Schröder-Kamprad (Leiter des Amtes für Weiterbildung der BSB) kommentiert. Im Folgenden lesen Sie eine Dokumentation der Tagung und ihrer Ergebnisse.

 Druckfassung der Dokumentation als PDF

Mehrsprachige Broschüre und Adressbuch für Zuwanderer neu erschienen

Die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) hat ihr Informationsangebot mit zwei neuen Publikationen zum Thema Integration ergänzt. In einer siebensprachigen Broschüre finden Familien mit Migrationshintergrund nützliche Kontaktdaten von Beratungsstellen und Treffpunkten in Hamburg. Außerdem wurde das vergriffene Adressbuch „Willkommen in Hamburg“ aktualisiert und zum dritten Mal neu aufgelegt.
In dem Adressbuch sind rund 900 Institutionen, Behörden und Vereine aufgelistet, die sich gezielt an Zuwanderer wenden. Es gibt Hinweise auf Integrationsangebote, Beratungssprachen und weiterführende Hilfen. Alle Angaben beruhen auf Auskünften der Institutionen und Einrichtungen, die für dieses Adressbuch befragt wurden.

Ganz neu erschienen ist die siebensprachige Broschüre „Beratung und Unterstützung für Familien in Hamburg“. Sie enthält Adressen und Kontaktdaten für Familien in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Farsi, Türkisch, Russisch und Polnisch. Die Broschüre gibt Familien einen Überblick über Treffpunkte, Beratungs- und Serviceangebote wie z.B. Informationen zu Eltern-Kind-Zentren, zum Thema Kindertagesbetreuung und Beratungsstellen für Migrantinnen und Migranten.

 Die Broschüre und das Adressbuch können Sie per E-Mail unter publikationen@basfi.hamburg.de kostenlos bestellen. Das Adressbuch können Sie hier herunterladen. Gedruckte Exemplare sind in den Hamburger Bücherhallen sowie in den Kundenzentren der Bezirksämter erhältlich.