Zentrale Anlaufstelle Anerkennung (ZAA)

Die „Zentrale Anlaufstelle Anerkennung“ (ZAA) vernetzt, informiert, schult und berät Multiplikatoren wie ratsuchende Menschen bei Fragen rund um die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse und Qualifikationen in Hamburg.

Je nach Bedarf unterstützt die Zentrale Anlaufstelle bei der Antragstellung, begleitet die Antragstellerinnen und –steller im Anerkennungsverfahren und erklärt Bescheide.

Die Zentrale Anlaufstelle hilft außerdem als Kontaktstelle für das städtische Stipendienprogramm dabei geeignete Fortbildungen zu finden und zu finanzieren, um nachträglich noch fehlende Qualifikationen zu erwerben.

Beratungssprachen:Arabisch, Bulgarisch, Dari, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Italienisch, Paschtu, Polnisch, Russisch, Spanisch, Türkisch, Urdu, Weißrussisch, Auskünfte auch in albanischer Sprache

Zielgruppe(n)
  • Hamburger*innen mit einem Schul-, Studien- oder Berufsabschluss aus dem Ausland
  • Multiplikator*innen im Bereich Anerkennung von Abschlüssen

Stadtteil(e): Neustadt

Anbieter:Diakonisches Werk Hamburg

Kontakt:

+49 (0)40 306 20-396

zaa@remove-this.diakonie-hamburg.de

Schauenburgerstraße 49, 20095 Hamburg

Weitere Informationen zu Öffnungszeiten, ggf. mitzubringenden Unterlagen, Anfahrt etc. finden Sie hier.

Zusätzliche Informationen

Termine bitte telefonisch oder per E-Mail vereinbaren.

Mit der Arbeit der „Zentralen Anlaufstelle Anerkennung“ wird der seit 1. August 2012 in Hamburg im „Anerkennungsberatungsgesetz“ verankerte Rechtsanspruch auf Beratung für Menschen mit ausländischen Abschlüssen erfüllt.

Die ZAA ist ein Teilprojekt im IQ Netzwerk Hamburg, das durch die Sozialbehörde koordiniert wird. Sie wird seit 1. Januar 2015 über das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) gefördert.

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministeriums für Bildung und Forschung(BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

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